Ozontherapie

Behandlungsformen mit Ozon (O3)

Aus den vielfältigen Wirkungen des medizinischen Ozons haben sich eigenständige Therapieformen bewährt. Nachstehend möchten wir Ihnen die Anwendungsformen vorstellen.

Wirkungsweise von Ozon (O3) beim Menschen

OzontherapieDas medizinische Ozon besteht aus 99,9% Sauerstoff, dieser wird durch spezielle medizintechnische Geräte hergestellt. In unserer Praxis werden verschiedene Formen der Ozontherpie angeboten. Ozon ist wirksam gegen Bakterien, Viren und Pilze, ist entzündungshemmend, fördert die Durchblutung. Das Sauerstoffangebot in den Organen und Geweben wird verbessert. Bei niedriger bis mittlerer Dosierung wird das Immunsystem gestärkt, hohe Dosierungen hemmen das Immunsystem und werden zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen und zur Blutungsstillung eingesetzt.

Indikationen zur großen Eigenblutbehandlung (GEB)

Zum Beispiel bei Herz- und Kreislauferkrankungen, Potenzstörungen, Erkrankungen der Lunge, Asthma, Migräne, erhöhter Fettstoffwechsel, allgemeine Immunschwäche, Nachsorge von schweren Erkrankungen, chronische Müdigkeit, Rheuma, Infektionen durch Viren oder Bakterien, Autoimmunerkrankungen z. B. Collitis Ulcerosa, Morbus Crohn und andere, Stoffwechselerkrankungen z. B. Diabetes, Lebererkrankungen, Knochenfrakturen, Allergien, bei unerfülltem Kinderwunsch, Augenerkrankungen, zur Operationsvorbereitung und zur Mitbehandlung nach Operationen, zur Verbesserung der kognitiven Fähigkeiten, nach Schlaganfall oder Herzinfakt und viele andere.

Kleine Eigenblutbehandlung (KEB)

Zum Beispiel bei akuten Infekten, zur Umstimmungsbehandlung bei Allergien und Asthma bronchiale.

Subcutane Ozon-Sauerstofftherapie

Zum Beispiel bei Ateminsuffizienz, schlecht heilenden Wunden, Überanstrengung und Erschöpfung u. a.

Darminsufflation mit Ozon

Entzündungen und Geschwüre im Dickdarm können zu Pilzerkrankungen, Fisteln, Verstopfung führen. Diese Form kann auch begleitend zur Colon-Hydro-Therapie, z. B.  entzündlichen Erkrankungen angewendet werden. An Patienten bei denen nach schweren Erkrankungen keine GEB-Behandlung durchgeführt werden kann, ist eine Stärkung der Stoffwechselorgane und des Immunsystems möglich.

Hautbegasung mit Ozon

Zum Beispiel infizierte Hauterkrankungen, Nekrose, Geschwüre, diabetische Gangrän, schlecht heilende Wunden, Ekzeme u. a. können mit einer Beutelbegasung positiv beeinflusst werden.

Ozonisiertes Öl und Wasser

Bei Nagel- und Hauterkrankungen können ozonisiertes Öl und Wasser zur Förderung der Wund- und Narbenheilung beitragen.

Hinweis nach HWG (Heilmittelwerbegesetz):

Die Ozontherapie wird von der Schulmedizin nicht anerkannt, weil keine ausreichenden Studien zur Wirksamkeit vorliegen!

Wir machen darauf aufmerksam, dass viele Methoden der Naturheilkunde und biologischen Medizin im streng naturwissenschaftlichen Sinne nicht bewiesen sind und daher von der so genannten Schulmedizin abgelehnt werden. Die Aussagen beruhen daher vorwiegend auf den Erfahrungen der Therapeuten und Anwender der jeweiligen Methoden, auch wenn diese sich seit vielen Jahren in der Praxis bewährt haben.